ProShop
Herzlich willkommen im größten Pro Shop der Lausitz!
Wir
verkaufen alles was des Bowlingspielers Herz begehrt.
Vom Bowlingball für den Einsteiger bis zum High-End-Sportgerät
für die Profis.
Hier unser aktuelles Angebot.


Wissen ist Macht!
Zunächst einmal
ist es unerlässlich, dass Ihr Eure Bälle und somit Euer Sortiment
bestens kennt. Was nutzen mir vier Bälle in der Tasche, die alle das
gleiche Laufmuster aufweisen??? Bei den unterschiedlichen Bahnbedingungen
muss man schon deutliche Unterschiede in den Bällen haben, die zu der
einen Bahn besser passen werden als zu der anderen. Unter Umständen
ist der eine Ball auf der falschen Bahn gar nicht zu benutzen. Den Zauberball
für eine Bahn zu finden, indem man irgendeinen Ball aus der Tasche
nimmt wird nicht möglich sein.
Vor dem Ballkauf gilt es also, sich folgende Gedanken zu machen:
- Auf welchen Bedingungen möchte ich den neuen Ball einsetzen?
- Welche Bälle habe ich? - Dazu muss das bestehende Sortiment genau analysiert werden!
- Auf welchen Bahnbedingungen habe ich Probleme?
Gut gebohrt ist halb gewonnen!
Die sogenannte Normal-
oder Conventionalbohrung wird üblicherweise für Bowlingeinsteiger
angefertigt...
Bei dieser Bohrvariante steckt man die Finger bis kurz vor dem zweiten
Gelenk des Ring- und Mittelfingers in die Fingerlöcher. Der Daumen
wird wie bei jeder üblichen Bohrung ganz in das vorgesehene Loch
gesteckt, da dieser die Kugel festhält. Mit dieser Bohrung ist es
nur sehr schwierig, einen Bogen zu spielen, da sich Finger und Daumen
beinahe gleichzeitig aus den Löchern lösen.
Diese Bohrung wird normalerweise von allen Spielern/innen gespielt,
die einen Bogen Spielen möchten...
Die Fingertip-Bohrung ist nicht nur für Fortgeschrittene geeignet,
auch Einsteiger, die das Ziel haben, einmal einen Bogen zu werfen, können
direkt mit dieser Bohrung beginnen. Es ist etwas schwieriger, sich an
die ungewohnte Haltung der Kugel zu gewöhnen, führt aber nach
kurzer Zeit schon zu ersten Erfolgen. Der wesentliche Unterschied zur
Normalbohrung besteht darin, dass man nur noch das erste Glied des Mittel-
und Ringfingers in die Löcher steckt. Damit die Bohrung richtig passt,
muss der Abstand (Spann) vom Daumen zu den Fingerlöchern dementsprechend
länger sein. Bei dieser Bohrung löst sich der Daumen früher
aus der Kugel, so dass die Kugel auf den Fingern liegt. Nun kann man der
Kugel den gewünschten Dreheffekt verleihen.
Die meisten Spieler bevorzugen die Variante mit Fingereinsätzen.
Diese bestehen aus einer Gummimischung, die durch ihre Flexibilität
die Finger schont. Hier unterscheidet man zwischen normalen ovalen Einsätzen
und sogenannten Powerlifts...
Einige Spieler benutzen zudem einen Daumeneinsatz. Diese bestehen aus
hartem Urethane oder etwas weicherem Vinyl. Sie werden zumeist als Solids
in das Loch gedrückt, um dann das entsprechende Daumenloch in den
Einsatz zu bohren. Daumeneinsätze sind glatter als das Material der
Kugeln und gewährleisten das gleiche Gefühl im Daumenloch bei
jedem Ball.